„Koexistenz“

Eröffnung der jurierten c/o-Ausstellung „Koexistenz“ am Freitag, 13. September um 19 Uhr

Begrüßung:

Dr. Karlheinz Wiegmann, Direktor Städtisches Museum Schloss Rheydt

Dr. Thomas Hoeps, Leiter Städtisches Kulturbüro

Einführung: Henrike Robert, c/o-Künstlerförderung

Städtisches Museum Schloss Rheydt

Schlossstraße 508, 41238 Mönchengladbach

Di bis Fr 11 – 17 Uhr / Sa und So 11 – 18 Uhr

Parcours 2019

Wochenende der offenen Ateliers und Kunstorte in Mönchengladbach

Atelierhaus Steinmetzstraße 31, 41061 Mönchengladbach

Sa. 21.9.  von 13 bis 18 Uhr

So. 22.9.  von 11 bis 18 Uhr

Und nach Vereinbarung: 0157 56 24 86 10

Ich zeige meine neue Objektserie „Zwei Seiten der Natur“

Weitere Informationen: www.brigitte-zarm.de     www.co-mg.de     Parcours-Heft     Kulturbüro 02161-255 36 13

Parcours

Atelierrundgang, Künstlerförderung durch das städtische Kulturbüro Mönchengladbach, siehe Infoheft und Plan des Parcours oder www.co-mg.de

16./17.9.2017
Öffnungszeiten:
Sa. 13:00–18:00 Uhr
So. 11:00–18:00 Uhr

Ich lade Sie herzlich ein in das Atelierhaus auf der Steinmetzstraße 31, 41061 Mönchengladbach!

Schein & Sein

Große c/o – Ausstellung

Eröffnung: 15.9.2017, 19:00 Uhr
Städtisches Museum Schloss Rheydt
Schlossstraße 508, 41238 Mönchengladbach

Schattenvögel

Ein audiovisuelles Konzert von Brigitte Zarm, Markus Bongartz und Kai Welf Hoyme

23. Juni 2017, 22.30 Uhr
Grabeskirche St. Elisabeth
Bergstraße 65, 41063 Mönchengladbach
Eintritt frei

Das audiovisuelle Konzert „Schattenvögel“ verbindet die Schattenmotive von Brigitte Zarm mit der medialen Inszenierungsform des Videos und Lichts von Kai Welf Hoyme und der elektronisch verfremdeten Musik von Markus Bongartz. Die drei Künstler erzeugen durch den Einsatz von Musik, figurativen Vogelmotiven und deren Verwandlung durch Videoprojektion und Licht eine kontemplative Atmosphäre, die Assoziationen zu Fragen der Vergänglichkeit evoziert.

Brigitte Zarms 2012 entstandene Serie gemalter Schatten über alten Kupferstichen mit Natur- und Lebensszenen und dem zentralen Bildmotiv des skelettierten Vogels wird durch die Videoprojektion und Lichtgestaltung räumlich-visuell inszeniert. Diese optische Komposition wird durch die elektronisch manipulierten Klangwelten ergänzt und konterkariert.

Die akustische Komposition umfasst extrem verlangsamte Zitate Brucknerscher Sinfonik und in ihrem Zeitmodus ebenso manipulierte akustische Ausschnitte aus dem Vogelgesang. Die Konstellation von Bildern und Klängen folgt zunächst keiner festgelegten oder wiederholbaren Ordnung, da die hörbaren Töne aus acht Lautsprechern mit Hilfe von Zufallsalgorithmen ausgewählt und kombiniert werden und dem Betrachter sich die Bildwelten durch die Hörwelten immer neu erschließen können, prinzipiell bis ins Unendliche.

Über die gesamte Dauer der Performance hinweg gibt es allerdings einen gestalteten Verlauf, welcher der menschlichen Stimme der Sopranistin Gesa Hoppe Raum gibt. Diese Stimme tritt zu den zufällig ausgewählten und kombinierten Passagen vorgefertigter Klänge hinzu. Ihr Gesang nimmt Elemente daraus auf und führt sie auf einer eigenen Ebene fort in einem sich verströmenden Kontinuum. Er richtet sich – des Aufführungsortes eingedenkend- an die Lebenden wie die Verstorbenen. Er ist gleichsam Sinnbild für die ganz zarten Empfindungen, die sich mit der Kreatürlichkeit der Bilder und Klänge verbinden können, ohne dass sie die subjektive Freiheit im Denken und Fühlen jedes einzelnen Besuchers in irgendeiner Weise begrenzen.

in Kooperation mit dem Kulturbüro Mönchengladbach

Gefördert von:
• NRW KULTURsekretariat Wuppertal
• Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen